Herrlich, so ein Steinpilz-Risotto oder Pasta mit Pfifferling-Rahmsoße. Wer die Pilze dafür im Supermarkt kauft, dem ist vielleicht schon aufgefallen, dass diese nie aus Deutschland stammen. Doch warum ist das so?
ich finds gut wenn die im Wald geständen hätten . das ist aber leider halt so oder so nicht der Fall . ansonsten ist es mir und dem Pilz fast schnurz wo der gewachsen ist was an Pilzen aus östereich jetzt besser sein sollte entzieht sich meinem verständnis . wollt ihr die Essen oder mit denen reden wenn die gut und frisch aussehen,gut riechen dann ist doch gut . eine weltreise sollten die vielleicht nicht hinter sich haben ,kommen die aus china, werden die nach der Reise wohl nicht mehr so frisch aussehen
Ich sehe das so: Wenn ich mich jetzt ins Auto setze und irgendwo in einer Waldgaststätte oder einem Gasthaus allgemein – egal wo in Europa – hinsetze und ein Pilzgericht bestelle, dann kommen die Pilze zu 99 % Sicherheit aus dem Großmarkt und nicht aus dem örtlichen Wald um die Ecke. Man kann nur hoffen, dass der Einkäufer, Koch oder Besitzer verantwortungsvoll einkauft und nicht nur nach dem Preis. Aber Pilze aus dem Wald sind doch ein Luxus, den keiner mehr hat, außer er sammelt selbst, hat die Gelegenheit und das Wissen.
Zitat von Waldveilchen im Beitrag #5Wenn Pilze in der Nähe eines Atomkraftwerkes wachsen, könnten sie radioaktiv verseucht sein.
Ach herje, na das wird ja wieder eine Diskussion, wenn ich darauf eingehe. Als ob jeden Tag irgendwo in Europa ein Atomkraftwerk explodiert. Und wenn in den Pilzen immer noch die Strahlung von Tschernobyl steckt, dann sind wir eh am Arsch.