Ein Brötchen mit Mettwurst zum Frühstück, eine Snack-Salami zwischendurch und abends Wiener mit Kartoffelsalat: Wurst ist in der klassischen deutschen Küche allgegenwärtig. Dass das nicht gerade gesund ist, ist mittlerweile bekannt. Doch was sind die Folgen, wenn du jeden Tag Wurst isst?
Wusstest du, dass die Wurst eines der ältesten Nahrungsmittel ist? Bereits rund 5.000 vor Christus war sie auf Zeichnungen und Malereien abgebildet.
Im Wortursprung bedeutet Wurst so viel wie „etwas drehen, vermengen, rollen und wenden“. Kein Wunder, schließlich vermischt man zerkleinertes Fleisch, Speck, Salz und Gewürze, manchmal auch Innereien, Blut und Schwarten, und füllt die Masse in natürliche oder künstliche Därme. Das Ganze muss nun noch geräuchert, erhitzt oder getrocknet werden und fertig ist die Wurst.