Fisch gilt als gesund – aber nur selten als nachhaltig. Die Verbraucherzentralen haben gemeinsam mit WWF, Nabu und der DUH eine neue „Guter Fisch“-Liste herausgegeben. Einige Fischarten kann man demnach aus Umweltsicht noch kaufen.
Viele Verbraucher:innen stellen sich – vor allem zu Ostern – die Frage: Kann man Fisch überhaupt noch guten Gewissens essen? Dazu gibt es verschiedene Meinungen. Vegetarier:innen und Veganer:innen verzichten auf Fisch. Doch Tierschutz ist nur ein Grund, auf Fisch zu verzichten.
Die Belastung der Meere mit Mikroplastik geht auf die Fische über; auch Überfischung, Beifang und Geisternetze im Meer zählen zu den negativen Auswirkungen des Fischfangs. Organisationen wie der WWF oder Greenpeace veröffentlichten deshalb in der Vergangenheit Fischratgeber, die einen Überblick darüber geben, wie überfischt bestimmte Arten sind und wie groß die Umweltauswirkungen.
Neue „Guter Fisch“-Liste von Verbraucherzentralen und Co. für 2026