Rüden gelten als rauflustig, Hündinnen als folgsam – doch stimmen diese Vorurteile wirklich? Experten erklären die tatsächlichen Unterschiede zwischen den Geschlechtern und worauf künftige Hundebesitzer im Alltag achten sollten.
"Rüden sind aggressiver, Hündinnen pflegeleichter" – solche Pauschalurteile halten sich hartnäckig. Doch die Realität sieht anders aus. Denn Hunde sind Individualisten, deren Charakter stark von der Rasse geprägt wird. So kann etwa eine Dobermann-Hündin dominanter sein als ein Windhund-Rüde. Dennoch gibt es biologisch bedingte Unterschiede zwischen den Geschlechtern, die im Alltag eine Rolle spielen.