Es ist der erste Teil einer absolut lesenswerten Liebesgeschichte, die sich ausschließlich über E-Mails abspielt. Zuerst dachte ich: Das kann doch nichts sein! Wieder mal so ne’ Schnulze und dann auch noch ausgerechnet eine in der sich die Protagonisten über E-Mails in einander verlieben. Doch weit gefehlt!!! Gut gegen Nordwind gehörte nach dem Lesen zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Eine wirklich gut geschriebene Story mit viel Liebe zum Detail. Und obwohl die Geschichte um Emmi Rothner und Leo Leike eine Liebesgeschichte mit viel Romantik und Herzschmerz ist, lässt sie Kitsch und große Dramen völlig aus. Ein wirklich fesselnder Roman der einen in seinen Bann zieht und man sich bei jeder Seite auf’s Neue fragt: Was würdest du in dieser Situation machen? Eine kleine Kurzbeschreibung als auch eine Leseprobe zu “Gut gegen Nordwind” , falls ihr diesen zauberhaften Schmöker bisher noch nicht gelesen hast. Du wirst es nicht bereuen! Versprochen!!! Emmi Rothner möchte per E-Mail ihr Abo der Zeitschrift “Like” kündigen, doch durch einen Tippfehler landen ihre Nachrichten bei Leo Leike. Als Emmi wieder und wieder E-Mails an die falsche Adresse schickt, klärt Leo sie über den Fehler auf. Es beginnt ein außergewöhnlicher Briefwechsel, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Auf einem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität kommen sich die beiden immer näher - bis sie sich der unausweichlichen Frage stellen müssen: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja? Es sieht so aus, als wäre die zauberhafte Geschichte mit diesem Band zu einem endgültigen Ende gebracht. Obwohl – man weiß ja nie ... Tja, doch das Ende war kein Ende. Ein knappes Jahr nach dem furiosen Finale von „Gut gegen Nordwind“ kehrt Leo aus Boston zurück, wohin er quasi geflohen war. Emmi hat in der Zwischenzeit immer wieder versucht, ihn zu kontaktieren, doch zu mehr als einem (köstlichen!) „Dialog“ mit den automatisch generierten Antwortmails des Systemadministrators war es nicht gekommen. Aber plötzlich ist Leo wieder da – und antwortet. Und obwohl sie es beide eigentlich nicht möchten (oder doch?), obwohl jeder in der Zwischenzeit sein Leben ohne den anderen einzurichten versucht hat (Leo hat sogar eine Freundin, allerdings in Boston ...), sind sie sich so schnell wieder so nah, dass aus „Ich“ und „Du“ ein „Wir“ wird. Und diesmal kommt es zur Begegnung mit turbulenten Folgen: Alle sieben Wellen ( so heißt das Fortsetzungsbuch ) reicht meiner Meinung nach nicht ganz an Gut gegen Nordwind heran. Ein kleines bisschen Esprit ist verloren gegangen, vielleicht ist man von der Grundidee auch nicht mehr überrascht genug, um sich derart ins Geschehen hineinziehen zu lassen wie beim Vorgänger. Dennoch ist Alle sieben Wellen ein echter Pageturner, der wieder eine Fülle an überraschenden Wendungen bereithält – bis hin zu einem ähnlich umwerfenden Schluss-Clou wie im ersten Band. Und wieder scheint dieses Ende final zu sein – doch das hat man beim ersten Band ja auch gedacht ... Hoffentlich habe ich jetzt nicht zu viel erzählt ?
Liebe Grüße vom Blümchen
Mich braucht Jeder, zumindest sagt Jeder, ich hätte ihm gerade noch gefehlt
Hallo liebe Blümchen, also ich bin schon mal auf den Geschmack gekommen, ist schon mal gebongt. Gesehen bei Ebay, kostet eben nicht die Welt, also dann ....
Heute kam also mein Buch.
"Wie Sie mit Ihrem Partner glücklich werden, ohne ihn zu ändern" Meint ja nur so ... die, diese Tipps brauche ich ja nun man echt mal nicht mehr ..... weist?? ..... aber immer hin schon mal interessant genug. ... die ersten Seiten mal so Zwischendurch gelesen ... mal Pause gehabt ... Happpppy