vor 10 Jahren habe ich sehr viel Probleme mit meinen Hüften gehabt das heißt ich konnte am Schluss garnicht mehr mich ohne Gehilfen fortbewegen. Scherzen die sich gewaschen haben über mehrere Monate hinweg habe ich dann Diclofenac 75 3 mal täglich genommen heute weiß ich das man nur 2x am Tag nehmen sollte aber egal ich hatte Schmerzen und diese Tabletten wirkten in soweit ich nicht dauernd auf Hochspannung wegen den Scherzen war. Am 31.7.2001 bekam ich dann die erste Hüft OP auch andere Medis und nach einem 1/4 Jahr fast keine mehr.
Langsam ganz langsam bekam ich wieder ein Gefühl für die Zeit für die Menschen die um mich rum waren für die Umgebung Ich bin das Gefühl bis heute nicht losgeworden das ich über ein halbes Jahr meines Lebens garnicht bewußt erlebt habe.
Meinen Hausarzt fragte ich daraufhin ob dies die Auswirkungen von dem Diclofanac sein könnten - und er bejahte dies
Ich hatte früher auch sehr starke Rückenschmerzen und bin über mehrere jahre mit starken Schmerzen rumgelaufen ,Diclofinac hab ich nicht vertragen und auch so wenig Schmerzmittel genommen , sondern versucht mit Entspannung und Atemübungen gegen denn Schmerz die Zeit zu überstehen , aber ich lebte auch in dieser Zeit nicht mehr bewusst in der aussenwelt , ich fühlte mich wie in einer Glocke und war nur drauf bedacht irgendwie denn Tag zu überstehen , noch dazu wurde ich falsch behandelt , ich hatte einen Bandscheibenvorfall in der Brustwirbelsäule denn man erst Jahre später erkannt hatte als ich fast nicht mehr laufen konnte und die Op kahm dann auch zu spät , sodas ich jetzt inkomplett querschnittsgelähmt bin und im Rollstuhl sitze . Was ich damit sagen will ist , das es bei mir auch erst sehr langsam ging bis ich alles wieder bewusst war genommen habe , ich glaube nicht das es nur vom Medikament kommt , der Körper ist so beschäftigt mit dem Schmerz und denn Alltag zu überstehen , das man alles andere auch nicht mehr so wahrnimmt und wenn das über Jahre geht ist der Körper ja im Dauerstress, dann dauert es auch seine Zeit bis das bewusstsein sich erholt.
Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.
Hardi nimmt Diclo auch regelmäßig, da er starke Schmerzen wegen seiner Arthrose hat, die Nebewirkungen sind schon nicht schlecht. Aber alles was nicht verschreibungspflichtig ist hilft ihm nicht mehr. Ja es stimmt schon, das wenn der Körper im Dauerstreß ist wegen den Schmerzen, nimmt man alltäglich Dinge nicht mehr so war. Hardi merkt das wohl nicht so, da er ja arbeitstechnisch ständig unter Streß steht. Aber ich habe schon gemerkt, das er sich in den letzten Jahren verändert hat.
Kann ich nicht, gibt es nicht Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein
noch eine Anmerkung: seit ich Diclofenac in rauhen Mengen geschluckt habe ist mein Magen kaputt ohne Magenschutz geht nichts mehr Sodbrennen und und... und seit neuestem wird auch der Magenschutz nicht mehr von der Kasse bezahlt
Zitat von VergissmeinnichtValeron ist der Wirkstoff Diclofenac nur von einer anderen Firma
Das kann ich so nicht stehen lassen
Valoron ist eine Kombination aus Tilidin und Naloxon. Tilidin zählt zu den Opioid-Analgetika. Naloxon ist ein Gegenspieler zu Tilidin, hebt die Wirkung auf um Mißbrauch und Abhängigkeit vorzubeugen.
Diclofenac ist ein nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAID)
Zitat von VergissmeinnichtValeron ist der Wirkstoff Diclofenac nur von einer anderen Firma
muss mich sehr entschuldigen vor lauter Medis hab ich es durcheinnander gebracht ich meinte nicht Valoron sondern Voltaren ich bitte vielmals um Entschudigung
Zitat von VergissmeinnichtValeron ist der Wirkstoff Diclofenac nur von einer anderen Firma
muss mich sehr entschuldigen vor lauter Medis hab ich es durcheinnander gebracht ich meinte nicht Valoron sondern Voltaren ich bitte vielmals um Entschudigung
ich weis im Ernstfall dürfte das nicht vorkommen
Null Problemo das ist ja Hier eine Disskusionsrunde Habs auch rausgefunden, dass es eine Vewechslung war.
Die schönste Freude ist, anderen eine Freude zu machen.
Ich habe Diclo KD 75 seit ca. 15 Jahren einnehmen müssen, da ich wegen einer angeborenen Hüftdysplasie viele Jahre unter starken Schmerzen zu leiden hatte. Dabei handelte es sich um Retardtabletten, die man nur einmal täglich zu nehmen braucht. Ich habe Diclo sehr gut vertragen, Ibuprofen hatte bei mir nur wenig Wirkung. Seit einem Jahr habe ich nun künstliche Hüften und brauche keine Schmerzmedikamente mehr. Die OP's waren ein voller Erfolg, ich fühle mich wie neu geboren.
Ich habe vor fast genau einem Jahr nach einem Oberschenkelhalsbruch (Trümmerbruch) auch ein komplett neues Hüftgelenk bekommen. Leider muß ich immer noch eine Gehhilfe benutzen, da ich ohne nur ein kurzes Stück humpelnderweise zurücklegen kann. Hat vielleicht jemand Erfahrung welche Krankengymnastik da am effektivsten ist? Irgendetwas läuft da nicht richtig, meine ich jedenfalls. Ich hätte längst wieder normal gehen können müssen. Ausserdem arbeiten seit der OP meine Lymphdrüsen nicht mehr richtig, sodaß Füsse und Beine immer erheblich anschwellen. Die Kompressionsstrümpfe müssen mir morgens und abends immer an und ausgezogen werden. In meine normalen Schuhe passe ich derzeit auch nicht mehr rein. Das alles schränkt meine Lebensqualität erheblich ein.
Hat vielleicht jemand aus dem Forum Erfahrungen damit gemacht und könnte mir einen Tip geben?
Zitat von Sonne1970......wow, sooo lange darf man Schmerzmittel einnehmen?
Aber Du mußt bestimmt auch zusätzlich "Magenschoner" einnehmen oder?
Schön, dass Du Dich nun so gut fühlst
Nein Sabine, ich brauchte keinen Magenschoner, ich habe die Medikamente immer gut vertragen. Da bin ich auch froh, denn ohne Tabletten ging gar nichts mehr. Ich konnte kaum noch gehen. Und jetzt ein Jahr nach den OP's brauche ich keinerlei Medikamente mehr, so gut wie jetzt mit 51 Jahren ging es mir sogar in jungen Jahren nichts. Ich bin ein neuer Mensch!
Zitat von LegendeIch habe vor fast genau einem Jahr nach einem Oberschenkelhalsbruch (Trümmerbruch) auch ein komplett neues Hüftgelenk bekommen. Leider muß ich immer noch eine Gehhilfe benutzen, da ich ohne nur ein kurzes Stück humpelnderweise zurücklegen kann. Hat vielleicht jemand Erfahrung welche Krankengymnastik da am effektivsten ist? Irgendetwas läuft da nicht richtig, meine ich jedenfalls. Ich hätte längst wieder normal gehen können müssen. Ausserdem arbeiten seit der OP meine Lymphdrüsen nicht mehr richtig, sodaß Füsse und Beine immer erheblich anschwellen. Die Kompressionsstrümpfe müssen mir morgens und abends immer an und ausgezogen werden. In meine normalen Schuhe passe ich derzeit auch nicht mehr rein. Das alles schränkt meine Lebensqualität erheblich ein. Hat vielleicht jemand aus dem Forum Erfahrungen damit gemacht und könnte mir einen Tip geben?
Welche KG bei deiner Fraktur die Richtige ist, sollte der Thrapeut -nachdem er die Krankengeschichte kennt - ganz genau wissen, oder von einem Orthopäden in die Überweisung eintragen lassen. Das Anschwellen der Füße bedeutet, dass sich dort Wasser alagert, vor einer Lymhdrüsenmassage solltest Du einen Kardiologen konsultiern, denn dadurch wird das Herz belastet. Meiner Ansicht nach sind Kompressinsstrümpfe die einfachste Lösung die Wasserablagerung zu verhindern. Bemerken möchte ich noch, dass es verschiedene Kompressionsklassen von 1 - 4 gibt, außerdem kann man auch Tabletten zur Entwässerung nehmen,z.B."Furosemid" oder "Torasemid", die sollten NUR unter Ärztlicher Kontrolle genommen werden. Auch würde ich auf einen Magenschutz nicht verzichten, z.B. "Omeprazol" Zum Schluß würde ich anraten vorsichtig selbst zu üben, beipielsweise mit einem Gummiband und was es noch für einfache Möglichkeiten gibt.
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Erhöhtes Risiko bei dauerhafter Einnahmen von Ibuprofen, Diclofenac und EtoricoxibDie Einnahme der Schmerzmittel Ibuprofen und Diclonfenac, sowie Etoricoxib kann das Schlaganfallrisiko bis auf das Dreifache erhöhen. Das belegt eine Studie, die kürzlich im „British Medical Journal“ erschienen ist. Besonders gefährdet sind Menschen, die bereits aufgrund von Gefäßkrankheiten schlaganfallgefährdet sind und die Schmerzmittel über längere Zeit regelmäßig einnehmen. Jüngeren Patienten mit einer nur kurzfristigen Einnahme droht dagegen keine Gefahr.
Schlaganfallrisiko dreifach höher bei Ibuprofen Forscher der Universität Bern haben in einer im „British Medical Journal“ erschienenen Meta-Analyse herausgefunden, dass die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln aus der Gruppe der sogenannten nicht-steroidalen Antirheumatika das Risiko von Herzkreislauferkrankungen erhöht. Für die Wirkstoffe Etoricoxib, Ibuprofen oder Diclofenac ermittelten sie auch ein erhöhtes Schlaganfallrisiko.
„Für Etoricoxib war bereits ein erhöhtes Herzkreislaufrisiko bekannt”, berichtet Professor Joachim Röther, Erster Vorsitzende der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und Chefarzt der Neurologischen Klinik an der Asklepios Klinik in Hamburg- Altona. „Dieses Mittel ist nur auf Rezept erhältlich und wird von Ärzten zurückhaltend eingesetzt.” Der Meta-Analyse zufolge erhöht Ibuprofen das Schlaganfallrisiko um mehr als das Dreifache. Für Diclofenac wurde ein Faktor von 2,86 ermittelt.
Kaum Risiko bei jungen Patienten Grund zur Panik bestehe jedoch nicht, so Röther: „Es handelt sich bei diesen Zahlen um eine relative Risikozunahme, die mit der Ausgangslage der Patienten in Beziehung gesetzt werden muss.“ Für jüngere Menschen mit einem geringen Gefäßrisiko bestehe praktisch keine Gefahr, nach der Einnahme einen Schlaganfall zu erleiden. Für sie stünden andere Risiken der Medikamente, beispielsweise die schlechte Magenverträglichkeit mancher Mittel, im Vordergrund. Das Schlaganfallrisiko steige mit der Dosis und der Dauer der Anwendung.
Dauer-Anwendung sollte vermeiden „Die gelegentliche Einnahme bei Schmerzen oder Entzündungen ist im Hinblick auf das Schlaganfallrisiko nicht bedenklich“, erklärt der DSG-Vorsitzende. Eine chronische Anwendung dieser Schmerzmedikamente sei allerdings grundsätzlich zu vermeiden und bei Patienten mit vorgeschädigten Blutgefäßen sollten andere Schmerzmittel eingesetzt werden. Die Entscheidung muss aber im Einzelfall durch den betreuenden Arzt unter Berücksichtigung aller Risiken des Patienten fallen.
(Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, 04.02.2011 - NPO)
Ich habe 7 Jahre Ibu 800 genommen. Wurde auf Rücken behandelt, aber das die Hüften kaputt waren, merkte keiner. Ich habe sie gut vertragen, nur geholfen haben sie nicht mehr. In der Klinik, schon vor der OP bekamen wir Tlidin, bis ich da hinterkam, nahm ich sie schon 10 Tage. Hab sie zu Haus sofort abgesetzt, plötzlich war mir nicht mehr laufen schwindlig.
Ich bekam Diclofenac KD 75, keinerlei Wirkung, mir war nur übel.
Heute hab ich nun schon fast 3 Jahre beide Hüften neu, brauch nichts mehr nehmen. Nur noch Blutverdünner, weil sich noch die "Schaufensterkrankheit" eingestellt hat.
Im Moment geht es gut, Stents sind gesetzt, Verengungen geweitet.
Ich war letzte Woche bei meinem Hausarzt ich fragte Ihn ob es möglich sein kann das mein SA von den Jahrelangen Diclo Einnahme kommen kann Dock: ja das ist durchaus Möglich aber es gibt zur Zeit kein anderes Präparat das gegen die Scherzen helfen Würde ( mein Gedanke oder wir bekommen es nicht )
wie schon Birstein schreibt
Wenn der Leidensdruck hoch genug ist, nimmt "man" auch Tabletten